Wuxi
Mit unserer Chinesisch-Lehrerin und ihren Eltern sind wir fuer zwei Tage nach auf's Land gefahren, um uns einen 88 Meter grossen Bronze-Buddha anzuschauen und ein paar Freunde zu treffen. Auf dem Land sieht es dann doch etwas anders aus als in Shanghai - trotzdem sind die Leute immer sehr nett. Die Chinesen scheinen uns zu moegen - wir moegen sie auf jeden Fall.
 
Enge Strasse, aber die Hupe hilft nicht nur durch den Grossstadt-Dschungel
Eingang zum Buddha-Gelaende
Bluete bei -5 Grad
Fussabdruecke des Buddha
Hier wird wohl alles an das ZK gesendet und von dort empfangen
Gebetsmuehlen
Erster persoenlicher Kontakt zum Staatsapparat
Der kleine Prinz - sagte man uns
Bei -5 Grad ist hier alles wie immer: Wasserfontaenen bis zu 20 Meter hoch.
Wenn alles vorbei ist, bilden sich wunderschoene Eiszapfen
So haben wir uns China vorgestellt
Wie gesagt, alle Chinesen sind sehr nett zu uns
Kleine Ausgabe des 88 Meter hohen Buddha
Diese Statue sieht man von vielen Kilometern Entfernung
Vom Fusse der Buddha-Statue
Blumenkohl mit Schlagsahne als Deko
Diese merkwuerdige Bepflanzung sieht man sehr oft. Wir haben noch nicht herausgefunden, was genau das ist. Auch konnte uns kein Mensch sagen, warum gerade diese Pflanze verwendet wird.
Unsere Schlafstaette erinnert an ein bayerisches Dorf
Oder an eine kanadische Landschaft
Eingang zu einem Tempel
Schiefertafeln mit Namen
Fuer 30 Yuan (= 3 EURO) kann man hier seinen Namen einritzen lassen und hat dann ein Leben lang Glueck - sagte man uns.
Hochzeitstafel
Auf dem Lande gibt es viele Parties zu jedem Anlass. Wir waren eingeladen, weil das Kind eines Freundes des Vaters unserer Chinesisch-Lehrerin drei Monate alt geworden war. OK, man tut halt etwas gegen Langeweile.

Nach ein-stuendiger Fress-Orgie war die Tafel beendet, die Reste wurden von den Veranstaltern nach Menue in Kunststoffschuesseln gesammelt und wahrscheinlich in den kommenden Tagen verbraucht.
Die Vorspeise ist immer kalt
Wir kennen diese Leute nicht, aber irgendwie waren sie sehr nett
Vor allem Frank - alias Flank - musste kraeftig mittringen, um nicht den Groll der Gaeste auf sich zu ziehen.

Zigaretten werden von allen Rauchern - also von allen Maennern - an andere verteilt. Einfach so. Wenn Einer eine Zigarette rauchen will, dann gibt er Anderen reichlich davon ab, selbst wenn der nicht raucht. Hierbei nimmt der Geber eine Zigarette aus seiner Schachtel und wirft sie dem Nehmer scheinbar achtlos ueber den Tisch. Dieses Verhalten haben wir bei allen sozialen Schichten beobachten koennen.

Auf dieser Kinderparty wurden sogar ganze Schachteln verschenkt. Egal, ob man raucht oder nicht, man sollte diese Geschenke annehmen. Ebenso werden sehr gern Feuerzeuge verschenkt. Nach drei Tagen Party koennen wir nun einen kleinen Laden mit Zigaretten und Feuerzeugen aufmachen;-)
Anfang und Ende eines LKWs